Frankfurt ist Großstadt, Zuhause und Lebensgefühl – und das soll so bleiben: für alle. Wir als SPD treten dafür ein, dass man hier gut leben kann, ohne Angst vor steigenden Mieten, ohne endlose Wartezeiten und ohne das Gefühl, abgehängt zu werden.
Wir wollen eine Stadt, in der niemand zurückgelassen wird und die für alle bezahlbar bleibt. Wir spielen nicht die Interessen einzelner Gruppen gegeneinander aus und schreiben keine Lebensmodelle vor. Stattdessen unterstützen wir Menschen darin, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten – in einer Stadt, die verlässlich funktioniert.
Darum geht es um die Fragen, die jeden Tag zählen: Kann ich mir meine Wohnung leisten – und den Weg zur Arbeit? Kommt die Bahn pünktlich? Finde ich einen Kita-Platz oder rechtzeitig einen Termin beim Bürgeramt? Sind die Straßen sauber, die Parks gepflegt, die Plätze sicher?
Genau hier entscheidet sich, ob Frankfurt lebenswert ist – und genau hier braucht es Veränderung.
Dieses Programm ist unser Angebot an die Stadtgesellschaft – mit konkreten, überprüfbaren Schritten, an denen wir uns messen lassen. Entstanden ist es in vielen Diskussionen und getragen von Menschen in der SPD, die jeden Tag mit Überzeugung für Frankfurt arbeiten.
Nur gemeinsam können wir diese Stadt und ihr einzigartiges Lebensgefühl gestalten:
für ein Frankfurt, das sozial, modern und gerecht ist. Ein Frankfurt, das für alle gut funktioniert.
Eine bezahlbare Wohnung zu finden – das ist die zentrale soziale Frage unserer Zeit! Doch gerade Familien sowie Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen finden in Frankfurt schwer eine passende Wohnung.
Deshalb führen wir unseren Kurs einer sozial gerechten Wohnungspolitik und Stadtentwicklung weiter. Die im integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISTEK) vorgesehenen Neubaumaßnahmen werden wir konsequent und im Sinne einer sozialen, ökologischen und integrierten Stadtentwicklung umsetzen. Dazu gehört die Entwicklung des Stadtteils der Quartiere
und die Einhausung der A661. Wir setzen auf starken Schutz für Mieter:innen, klare Regeln gegen Spekulation und mehr städtischen Grundbesitz. Mit einer städtischen Entwicklungsgesellschaft wollen wir Grundstücke sichern und im Interesse der Stadt entwickeln – für bezahlbare Wohnungen, lebendige Quartiere und soziale Infrastruktur. Unser Ziel ist klar: Wohnen darf kein Luxusgut sein. Kein Haushalt sollte mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Miete aufbringen müssen. Wohnen in Frankfurt muss bezahlbar sein – für alle.
Bildung ist der Schlüssel für Chancengleichheit, Zusammenhalt und Teilhabe. Deshalb wollen wir Frankfurt zur Vorreiterstadt für gute Bildung machen – von der frühkindlichen Betreuung bis hin zur Erwachsenenbildung: Lebenslanges Lernen in jedem Alter für alle.
Dafür brauchen wir Fachkräfte, moderne Lernorte und faire Chancen für alle. Alle Kinder sollen die gleichen Möglichkeiten haben – unabhängig von Einkommen, Lebensumständen oder Wohnort ihrer Eltern. Frühkindliche Förderung und verlässliche Betreuung sind die Basis für erfolgreiche Bildungswege und ein selbstbestimmtes Leben. Frankfurt wächst – und mit der Stadt wächst der Bedarf an guten Schulen und Kitas. Unser Ziel ist klar: mehr Schulplätze, bessere Lernbedingungen und gut ausgestattete Gebäude. Bildung ist für uns kein Privileg, sondern die Grundlage für ein starkes, gerechtes und lebendiges Frankfurt.
Frankfurt soll eine Stadt sein, in der niemand zurückgelassen wird. Gesellschaftliche Teilhabe ist ein Menschenrecht – und wir wollen, dass alle Menschen ihre Chancen nutzen können. Dafür braucht es Türen, die offenstehen, Wege, die aufgezeigt werden, und soziale Arbeit, die qualifiziert und nah bei den Menschen ist.
Unsere Stadtplanung richtet den Blick auf die Mischung der Stadtteile und Quartiere. Wir reagieren gezielt auf soziale, wirtschaftliche und demografische Herausforderungen. Frankfurt ist eine Stadt mit großer Vielfalt, aber auch mit großen sozialen Gegensätzen. In einigen Stadtteilen, Quartieren und Siedlungen konzentrieren sich Armut, Arbeitslosigkeit und soziale Benachteiligung in besorgniserregendem Maße. Gleichzeitig fehlt es genau dort an den sozialen Einrichtungen, die den Menschen Orientierung, Unterstützung und Teilhabe
ermöglichen. Familienberatungen, Senior:innenentreffs, aufsuchende Jugendhilfe bzw. Kinder- und Jugendeinrichtungen, Sozialarbeit oder kulturelle Freizeitangebote – all das ist in diesen Quartieren oft unterrepräsentiert oder schwer erreichbar. Damit fehlen gerade denjenigen Perspektiven, die sie am dringendsten brauchen.
Unsere Straßen, Plätze und Parks gehören allen. Frankfurt soll eine Stadt sein, in der wir füreinander Verantwortung übernehmen und uns überall sicher fühlen können – am Mainufer, in Alt-Sachsenhausen, im Nidda-Park, in der Höchster Altstadt, in Griesheim und im Bahnhofsviertel. Dafür braucht es saubere öffentliche Räume, gepflegte Toiletten, genügend Mülleimer und regelmäßige Reinigung – gerade dort, wo viele Menschen zusammenkommen.
Wir lassen die Vermüllung des öffentlichen Raums nicht zu. Wir wollen in allen Stadtteilen für Sicherheit und Sauberkeit sorgen – mit mehr Personal bei Stadtreinigung und Stadtpolizei. Angsträume werden wir gezielt beseitigen, indem wir entsprechende Orte besser ausleuchten
und für Präsenz sorgen. Sicherheit ist Voraussetzung für Freiheit – besonders für Frauen, Kinder und Senior:innen, für queere Menschen, für Menschen mit Beeinträchtigung und für solche, die von rassistischer oder antisemitischer Gewalt bedroht werden! Auch deshalb muss die Stadtpolizei die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft abbilden sowie Regeln fair und diskriminierungsfrei durchsetzen. Wir glauben an die richtige Balance von Freiheit, Toleranz und Sicherheit – damit Frankfurt für alle lebenswert bleibt.
Frankfurt ist das wirtschaftliche Herz Europas – international vernetzt, vielfältig und voller Energie. Ob in Banken oder am Flughafen, in Industrie oder Messe, in Handwerk, in Gastronomie und Handel, in Verwaltung, Kreativwirtschaft oder Start-ups. Frankfurts wirtschaftliche Stärke entsteht durch die Menschen, die hier täglich ihr Bestes geben. Sie schaffen die Basis für ein lebenswertes Frankfurt – für Schulen und Kitas, Parks und Schwimmbäder, Museen und Theater.
Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient: Mit guter Arbeit, fairen Löhnen und verlässlichen Perspektiven. Wir stehen für Arbeitsbedingungen, in denen Leistung wirklich wertgeschätzt wird – und niemand ausgebeutet wird. Wir stehen für Tarifbindung, Mindestlohn,
starke Betriebsräte, Mitbestimmung und soziale Sicherheit. Wir treiben Innovation, Digitalisierung und die nachhaltige Modernisierung voran. Dabei sind wir solidarisch – immer mit dem Ziel, dass niemand auf der Strecke bleibt. So gehen wirtschaftliche Stärke und soziale Gerechtigkeit in Frankfurt Hand in Hand.
Frankfurt ist eine Stadt der Vielfalt, der Kreativität und der Teilhabe. Kultur stärkt unser gesellschaftliches Miteinander, prägt unsere Identität und macht das Leben hier lebendig.
Gerade in Krisenzeiten hat die SPD gezeigt, dass sie an der Seite der Kulturschaffenden steht – mit Unterstützung, neuen Räumen und starken Impulsen für die Zukunft. Kulturbauten bereichern die Stadtlandschaft: vom Jüdischen Museum bis zur Alten Oper, vom Künstler:innenhaus Mousonturm bis zur Schirn Kunsthalle. Wir kümmern uns um unsere vielen Museen und Theater. So hat die Schirn auf dem Kulturcampus Bockenheim ein Interimsquartier in der alten Dondorf Druckerei gefunden – während das Haupthaus auf dem Römerberg saniert wird. Auch unsere Oper und unser Schauspiel werden neue Bauten bekommen, nachhaltig und offen für alle. Unser Ziel ist klar: Kultur soll für alle zugänglich sein – unabhängig von Herkunft, Alter oder Geldbeutel. Dafür schaffen wir Orte der Begegnung, fördern Kunst und Wissenschaft und machen Frankfurt zu einer Stadt, in der Kultur nicht nur gefördert, sondern gelebt wird.
Mobilität bedeutet Teilhabe. Wer unterwegs ist – morgens zur Arbeit, abends nach Hause oder am Wochenende in die Innenstadt – muss sich auf Bus, Bahn, Auto, Rad- und Fußwege verlassen können.
Neue Autobahnen lösen kein Problem. Sie schaffen mehr Verkehr, Lärm und Abgase. Wir sagen Nein zu neuen Planungen und Ja zu einem starken öffentlichen Nahverkehr. Denn er ist das Rückgrat einer gerechten Mobilität für alle. Wir bauen den bezahlbaren, barrierefreien und eng getakteten Nahverkehr aus – von Zeilsheim bis Fechenheim, von Nieder-Erlenbach bis Schwanheim. Wir arbeiten weiter an der Fahrradstadt Frankfurt. Wir brauchen ein integriertes Verkehrskonzept, das verbindet statt spaltet: sichere Fuß- und Radwege, verlässliche U-Bahnen und Busse, moderne Sharing-Angebote und gut geplante P+R-Plätze. Dabei denken wir an alle: an die wachsende Bevölkerung, an Pendler:innen, an das Handwerk und die Wirtschaft, die auf verlässliche Erreichbarkeit angewiesen sind. Wir bringen smarte Konzepte voran – und stellen sicher, dass niemand zurückgelassen wird. Denn Mobilität ist die Grundlage für ein gerechtes, lebenswertes und modernes Frankfurt.
Frankfurt wächst – und der notwendige Klimaschutz stellt uns vor große Herausforderungen. Doch für uns als Frankfurter SPD ist klar: Klimaschutz ist kein Luxus, sondern eine Frage der Verantwortung und Gerechtigkeit.
Unser Ziel bleibt die Klimaneutralität bis 2035 – nicht als abstrakte Vision, sondern als Versprechen an kommende Generationen: Mit frischer Luft, kühlem Schatten, sauberem Wasser und einer gesunden Stadt. Wir stellen uns der Aufgabe, Wohlstand zu sichern, die Menschen vor Hitze und Unwettern zu schützen, die Energiewende voranzubringen und gleichzeitig soziale Gerechtigkeit zu wahren. Dazu gehört: Energie einsparen und bezahlbar halten, Heiz- und Stromkosten senken, sichere Mobilität gewährleisten und mehr Grün in der Stadt schaffen. Frankfurt kann zeigen, dass die sozial-ökologische Transformation möglich ist – wenn die Lasten gerecht verteilt werden.
Gesundheit ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht. Prävention und Resilienz sind für uns die Basis sozialer Gerechtigkeit und gesundheitlicher Chancengleichheit. Dieses Recht sichern wir für alle.
Gesundheit ist die Grundlage für Wohlbefinden und Lebensqualität. Sie beginnt nicht erst in der Arztpraxis oder im Krankenhaus, sondern in einer Stadt, die gesundes Leben ermöglicht: Mit viel Grün, Schatten und Trinkwasser im Sommer, mit modernen Sportanlagen und Bewegungsangeboten – und mit Orten, die Gemeinschaft fördern und Einsamkeit vorbeugen. Bewegung ist wichtig für alle: Sie hält uns gesund, tut Körper und Seele gut und bringt Menschen zusammen. Darum ist Sport für uns mehr als Freizeitvergnügen oder Wettkampf – er stärkt die Gemeinschaft und macht Frankfurt lebenswerter. Wir sorgen für sichere Orte zum Spielen und Bewegen, unterstützen kostenlose Angebote für Kinder und Jugendliche und nutzen Sport gezielt, um Gesundheit, Integration und Zusammenhalt zu stärken. Frankfurt ist eine Sportstadt – lebendig, inklusiv und zukunftsorien-
tiert. Internationale Großereignisse wie die UEFA EURO 2024 oder der Frankfurt Marathon zeigen unsere Strahlkraft vom Spitzensport über die Stadtteilvereine bis zum öffentlichen Basketballplatz Wichtig sind Orte der Begegnung in den Stadtteilen – sie sind Heimat. Darum investieren wir konsequent in den Breitensport: Mit neuen Schwimmbädern, modernen Anlagen und Angeboten, die allen offenstehen.
Wir haben klar gemacht, wie wir das Frankfurt von morgen auf verschiedenen Ebenen gestalten wollen. Eine moderne Stadt braucht eine moderne Verwaltung. Frankfurt soll digitaler, schneller und bürgernäher werden – mit einfachen Services, die für alle leicht nutzbar sind.
Ob per App, am PC oder direkt im Viertel: Wir wollen digitale Lösungen, die das Leben erleichtern, Teilhabe ermöglichen und Barrieren abbauen.
Wie viele andere habe ich als Kind auf dem Fußballplatz gestanden und gekickt – mit Freunden aus allen Ecken Frankfurts. Klar ging es da auch mal rauer zu, aber immer fair. Für alle galten die gleichen Regeln: Die Herkunft oder das Geld der Eltern spielten keine Rolle – entscheidend waren Einsatz,
Wille und Zusammenhalt.
Diese Erfahrung hat mich geprägt. Sie hat mir gezeigt, was Gerechtigkeit
im Alltag bedeutet: gleiche Chancen für alle, von Anfang an.
Heute sehe ich dieses Thema noch einmal aus einer anderen Perspektive – als Vater von zwei Töchtern. Ich erlebe täglich, wie wichtig gute Kitas und Schulen sind, wie sehr Kinder davon profitieren, wenn Betreuung verlässlich ist und wie viel unsere Erzieher:innen und Lehrer:innen leisten – oft unter schwierigsten Bedingungen.
Genau deshalb kämpfe ich dafür, dass in Frankfurt kein Kind durchs Raster fällt.
Wir brauchen starke Kitas, gute Schulen und genug gut bezahltes Personal, das Zeit hat – für jedes einzelne Kind. Denn jedes Talent braucht Raum, um sich zu entfalten, unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Wohnort.
Ich kämpfe für gerechte Bildung und für gleiche Chancen.
Für Frankfurt. Für alle.
Ich werde nie vergessen, wie ich als Kind mit meiner Mutter den „Räuber Hotzenplotz“ im Theater gesehen habe. Als der Räuber seine dreckigen Fußsohlen in die Höhe streckte, brüllten wir Kinder im Publikum vor Lachen. Aus dieser gemeinsamen Erfahrung habe ich früh etwas gelernt:
Kultur verbindet – und sie öffnet Welten.
Ich hatte das Glück, schon als Kind Museen, Theater und Konzerte besuchen zu dürfen. Ich habe erlebt, wie Kunst das Denken erweitert, Mut macht und Gemeinschaft stiftet. Mit meiner politischen Arbeit möchte ich solche Erfahrungen allen ermöglichen – den ganz Jungen, den Älteren und besonders den Menschen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind. Alle sollen sich eingeladen fühlen. Das ist für mich Teilhabe – und gelebte Demokratie. In den letzten Jahren durfte ich als Dezernentin für Kultur und Wissenschaft viel bewegen. Besonders stolz bin ich auf das Kufti: Mit dem kostenlosen Eintritt in Museen und den Zoo haben wir Kindern und Jugendlichen ein Angebot geschaffen, das es so in keiner anderen Stadt gibt. Mir war es wichtig, dass nicht nur die großen Häuser sichtbar bleiben, sondern auch die freie Szene Rückenwind bekommt – und neue Orte für Kunst entstehen.
Auch in Zukunft werde ich mich stark machen für ein Frankfurt, das allen gehört – unabhängig von Herkunft, Geldbeutel oder Alter.
Wie viele andere habe ich als Kind auf dem Fußballplatz gestanden und gekickt – mit Freunden aus allen Ecken Frankfurts. Klar ging es da auch mal rauer zu, aber immer fair. Für alle galten die gleichen Regeln: Die Herkunft oder das Geld der Eltern spielten keine Rolle – entscheidend waren Einsatz,
Wille und Zusammenhalt.
Diese Erfahrung hat mich geprägt. Sie hat mir gezeigt, was Gerechtigkeit im Alltag bedeutet: gleiche Chancen für alle, von Anfang an.
Heute sehe ich dieses Thema noch einmal aus einer anderen Perspektive – als Vater von zwei Töchtern. Ich erlebe täglich, wie wichtig gute Kitas und Schulen sind, wie sehr Kinder davon profitieren, wenn Betreuung verlässlich ist und wie viel unsere Erzieher:innen und Lehrer:innen leisten – oft unter schwierigsten Bedingungen.
Genau deshalb kämpfe ich dafür, dass in Frankfurt kein Kind durchs Raster fällt.
Wir brauchen starke Kitas, gute Schulen und genug gut bezahltes Personal, das Zeit hat – für jedes einzelne Kind. Denn jedes Talent braucht Raum, um sich zu entfalten, unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Wohnort.
Ich kämpfe für gerechte Bildung und für gleiche Chancen.
Für Frankfurt. Für alle.
Ich werde nie vergessen, wie ich als Kind mit meiner Mutter den „Räuber Hotzenplotz“ im Theater gesehen habe. Als der Räuber seine dreckigen Fußsohlen in die Höhe streckte, brüllten wir Kinder im Publikum vor Lachen. Aus dieser gemeinsamen Erfahrung habe ich früh etwas gelernt:
Kultur verbindet – und sie öffnet Welten.
Ich hatte das Glück, schon als Kind Museen, Theater und Konzerte besuchen zu dürfen. Ich habe erlebt, wie Kunst das Denken erweitert, Mut macht und Gemeinschaft stiftet. Mit meiner politischen Arbeit möchte ich solche Erfahrungen allen ermöglichen – den ganz Jungen, den Älteren und besonders den Menschen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind. Alle sollen sich eingeladen fühlen. Das ist für mich Teilhabe – und gelebte Demokratie. In den letzten Jahren durfte ich als Dezernentin für Kultur und Wissenschaft viel bewegen. Besonders stolz bin ich auf das Kufti: Mit dem kostenlosen Eintritt in Museen und den Zoo haben wir Kindern und Jugendlichen ein Angebot geschaffen, das es so in keiner anderen Stadt gibt. Mir war es wichtig, dass nicht nur die großen Häuser sichtbar bleiben, sondern auch die freie Szene Rückenwind bekommt – und neue Orte für Kunst entstehen.
Auch in Zukunft werde ich mich stark machen für ein Frankfurt, das allen gehört –
unabhängig von Herkunft, Geldbeutel oder Alter.
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